
Die „Digitale Schule der Zukunft“ startet nach einer zweijährigen Pilotphase in ganz Bayern.
Die Teilnahme an der „Digitalen Schule der Zukunft“ ist ab dem Schuljahr 2024/2025 an staatlichen Schulen folgender Schularten möglich:
- Mittelschulen
- Realschulen
- Wirtschaftsschulen
- Gymnasien
- Schulen besonderer Art
Nicht-staatlichen Schulen der o. g. Schularten sowie Freien Waldorfschulen kann voraussichtlich ab dem Schuljahr 2025/2026 die Beteiligung an der „Digitalen Schule der Zukunft“, dann auch (einmalig) mit bis zu vier Jahrgangstufen, eröffnet werden.
Für eine Beteiligung an der 1:1-Ausstattung und die Gewährung von Fördermitteln müssen die nachstehenden Bedingungen erfüllt sein:
- Erfüllung technischer Voraussetzungen durch die teilnehmenden 1:1-Ausstattungsklassen: Breitbandanschluss (Richtwert: 1 MBit/s pro Schülerin und Schüler), flächendeckende WLAN-Ausleuchtung, sichere und ausreichende Auflademöglichkeiten für die mobilen Schülergeräte vorhanden oder in Planung oder alternatives Ladekonzept (z. B. Sicherstellung einer Akkulaufzeit über den gesamten Schultag) sowie Möglichkeit der drahtlosen Übertragung der Bildschirminhalte der Schülergeräte auf eine Großbilddarstellung im Klassenzimmer (Screen Mirroring)
- Zustimmung des jeweiligen Schulaufwandsträgers
- Registrierung im Schulportal
- Bestätigung durch das Staatsministerium für Unterricht und Kultus
Registrierungsverfahren
Die Rückmeldung für die Teilnahme bzw. Nicht-Teilnahme an der „Digitalen Schule der Zukunft“ für das laufende Schuljahr ist bereits abgeschlossen. Ein Einstieg in die „Digitale Schule der Zukunft“ ist zum nächsten Schuljahr 2025/2026 wieder möglich. Zu Rückmeldefrist sowie -modalitäten werden die Schulen gesondert informiert.
Eine Förderung der mobilen Endgeräte ist erst nach Bestätigung der Beteiligung durch das Staatsministerium für Unterricht und Kultus möglich. Geräte, die vorher gekauft werden, sind demnach nicht förderfähig.
Stand: 27. Januar 2025